Jour Fixe 252 – „Draußen-Jour Fixe“

Datum: 05/08/2026
Uhrzeit: 17:30
Ort: Campus am Gropiusring 43, ab Barmbek Bus 277 Richtung "Ruwoldtweg" im Fünfminutentakt bis Haltestelle "Alfred-Mahlau-Weg"
Jour Fixe

Einladung zum 252. Jour Fixe „Draußen-Jour Fixe“ am Mittwoch, 5. August 2026 

 

Stadtteilrundgang durch Steilshoop

(Achtung, Beginn schon um 17 Uhr 30, bitte seid pünktlich)

Stadtteilführung durch Kolleginnen von Alraune e.V.

Der heutige Stadtteil Steilshoop hat eine lange Geschichte. Immerhin rühmte es sich lange Zeit, das kleinste Dorf Wandsbeks zu sein!

Ab dem 19. Jahrhundert prägten kommerzielle große Gärtnereien das Gebiet. Nach dem Ersten Weltkrieg entstanden zahllose Kleingärten, in denen mach dem Zweiten Weltkrieg tausende Ausgebombte in Lauben und Notunterkünften lebten – Ende der 60er Jahre waren 1800 von 2500 Laubenhäuschen in Steilshoop dauerhaft bewohnt.

Ende der 1960er Jahren wurden mit dem Bau einer Großsiedlung begonnen, die Wohnraum für fast 25 000 Menschen bieten sollte. Diese Großsiedlung ist heute prägend für den Stadtteil.

Dass damals auch innerhalb der Wohnungsbaugesellschaft SAGA über experimentelle Wohnformen (zumindest als Modellprojekt) nachgedacht wurde, griff ein NDR – Bericht auf:
„Assis“ und Akademiker: Konnte das gut gehen?
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Hamburg-Steilshoop-Ein-gewagtes-Experiment,steilshoop107.html

Unser Rundgang wird keinen expliziten Schwerpunkt haben. Die Kolleginnen von Alraune e.V., einem gemeinnützigen sozialer Träger, zeigen uns einen lebendigen Stadtteil mit vielfältigen Initiativen. Aber auch seine Probleme, wie mangelnder Gesundheitsversorgung.

Treffpunkt und Start um 17.30 Uhr ist der Campus am Gropiusring 43.

Dorthin fährt ab Barmbek der Bus 277 Richtung „Ruwoldtweg“ im Fünfminutentakt. Die Haltestelle heißt „Alfred-Mahlau-Weg“. Von dort noch ein paar Minuten zu Fuß.

Anschließend wollen wir den Nachmittag im Stadtteilcafe mit einem Imbiss ausklingen lassen.

Um abschätzen zu können, wie viele Menschen wir dort erwarten können, bitten wir euch, kurz Bescheid zu geben, wenn ihr euch entschlossen habt, zu kommen. Wenn möglich – es geht allein um die Abschätzung des Platzbedarfes.
Der „Campus“ wurde als lokaler Treffpunkt und Bildungsstandort konzipiert, um Bildung, Betreuung und soziale Dienste zu bündeln.

 

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