„Man arbeitete ohne Atemschutz in unzumutbarer Staubbelastung

(Gegenwind 263, August 2010)

Marcus Peyn (links) im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Peter Bartels (SPD, mitte)
Marcus Peyn (links) im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Peter Bartels (SPD, mitte)

Interview mit Marcus Peyn, Betriebsratsvorsitzender der TB Personaldienste GmbH, Tabel GmbH und PND Service GmbH, gemeinsam genannt „Tabel-Gruppe“ – im Druckzentrum der Kieler Nachrichten, KN, tätig. Der gesamten Belegschaft wurde zum 30. Juni 2010 gekündigt – auch den Betriebsräten. Das Interview haben wir am 25. Juni geführt.

Gaston Kirsche:

Stehen alle 389 Beschäftigten, die für die Tabel-Gruppe im Druckzentrum der Kieler Nachrichten, KN, gearbeitet haben, jetzt ab 1. Juli auf der Straße?

Marcus Peyn:

Fast alle. Dem Betriebsrat sind bis jetzt nur 4 Personen bekannt, die weiter im Druckzentrum bleiben werden. Diese sollen im Bereich der Logistik und Expedition, welchen die Firma Mahnsen übernehmen wird die Abwicklung der Fremdprodukte sichern. Die KN hat doch ziemlich Angst Großaufträge durch Fehler in der Logistik zu verlieren. Es gibt 3 neue Werkvertragsnehmer: TMI Service GmbH, Mahnsen und Stark Holding. Diese drei Firmen werden die Tätigkeiten der Tabel-Gruppe übernehmen, mit einer ausgetauschten Belegschaft. Die Firma TMI Service GmbH besaß sogar die Dreistigkeit in einer Ausschreibung bei der ArGe zu fordern: Keine ehemaligen Tabel-Mitarbeiter buchen!

Gaston Kirsche:

Die gesamte Weiterverarbeitung und Distribution ist im Kieler Druckzentrum schon seit 2000 ausgegliedert. Du sagtest neulich, jetzt sollten auch 70 Stellen im Druckbereich outgesourct werden?

Marcus Peyn:

Aus welchen Bereichen genau diese bis zu 70 Personen wegrationalisiert werden sollen ist noch nicht vollkommen klar. ver.di und wir warten da noch auf die abschließenden Signale aus dem BR der KN. Diese werden aber sicherlich noch bis zum ersten Juli warten mit der offiziellen Bekanntgabe, da die KN fürchtet, dass ihre Stammbelegschaft sich auf der Demo am dreißigsten Juni sich mit uns solidarisieren könnte.

Gaston Kirsche:

Für den 30. Juni ruft Ihr zu einer Demonstration gegen Eure Entlassung auf – wird Druck auf die Belegschaft der KN ausgeübt, sich dort nicht mit Euch zu solidarisien?

Marcus Peyn:

Aus der Stammbelegschaft der KN wird sich sicher erst einmal keiner trauen, mit uns auf die Straße zu gehen. Zumindest nicht so lange nicht feststeht, wo und wer zukünftig dort seinen Job verlieren soll.

Gaston Kirsche:

Wie eng arbeitet Ihr im Produktionsalltag mit den noch tariflich Beschäftigten zusammen? Ist die unterschiedliche Entlohnung Thema?

Marcus Peyn:

Wir arbeiten sehr eng mit den tariflich bezahlten Maschinenführern und Schichtleitern zusammen und übernehmen auch in weiten Teilen deren Aufgaben. Die Bezahlung war eigentlich immer zweitrangig, selbstverständlich ärgert man sich schwarz darüber, allerdings das größere Thema war immer die Klassenpolitik im Druckzentrum. So sitzen die Maschinenführer manchmal ganze Nächte nur herum und trinken Kaffee und befummeln Frauen und behandelten die Tabel-Belegschaft wie Dreck, während wir für die paar Kröten uns den Arsch aufgerissen haben und denen die Produktion gerettet haben. Die bekamen Ablöse und wir mussten Doppelschichten schieben, die machen Pause und bei uns können die Leute noch nicht einmal auf Toilette gehen, da wurde dann gesagt: Verkneif’s dir!. Dies führte zu einer starken Spaltung, die aber seit der Betriebsratswahl im Februar nach und nach abgebaut werden konnte.

Gaston Kirsche:

Wie wollt Ihr als Betriebsrat weitermachen? Gibt es eine breiter getragene Debatte unter den Gekündigten, wie Protest organisiert werden kann?

Marcus Peyn:

Als BR können wir erst einmal rein betriebsverfassungsrechtlich nur ehrenamtlich weitermachen bis der letzte Cent des spärlichen Sozialplans auf dem letzten Konto angekommen ist. Und die Belegschaft der Gekündigten Tabel-Gruppe ist ziemlich gespalten, die eine Hälfte hofft immer noch, dass alles wieder gut wird und die andere Hälfte will bis zum Schluss und darüber hinaus kämpfen, damit so etwas nie mehr passiert, was uns geboten wurde. Allerdings sind die Mittel für diesen Kampf sehr beschränkt bei uns, es gibt ja in Deutschland nicht einmal die Möglichkeit außerhalb einer Tarifrunde zu streiken und somit ökonomischen und politischen Druck auf die Unternehmer auszuüben. Die Debatte über Protestmöglichkeiten wird aber sehr stark in der Belegschaft geführt. Klar ist, dass wir weiter und weiter die Öffentlichkeit über die Schweinereien in der KN aufklären müssen, dies ist zwar sehr schwer, da wir uns hauptsächlich nur auf linke Presse verlassen können und auf unser eigenes Durchhaltevermögen weiter öffentliche Protestaktionen und Infostände durchzuziehen, aber wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht und langsam aber sicher tragen unsere Aktionen Früchte, die Kieler Öffentlichkeit ist empört und es wird mittlerweile breit diskutiert, was bei uns abgeht, denn diese Werkvertragsbetrügereien dürfen nicht weiter unbeachtet bleiben.

Gaston Kirsche:

Wie sieht der spärliche Sozialplan denn aus?

Marcus Peyn:

Der ist wirklich nur ein Gnadenbrot. Tabel selbst ist halt nur ein Personaldienstleister und verfügt über keine betrieblichen Vermögen, die man miteinbeziehen hätte können. Der Mann und das Unternehmen lebt ausschließlich von unserer Hände Kraft! Tabel selbst will uns nur eine Summe von 190.000 Euro zur Verfügung stellen, verbunden mit einer Minimalformel von 0,375 x Durchchnitts-Brutto-Monatsgehalt aus März/April/Mai 2010 x Betriebszugehörigkeitsjahre . Das ist eine Farce und könnte niemals die letzten 10 Jahre ausgleichen, in denen unsere Kolleginnen und Kollegen nur beschissen wurden. Allerdings ist dieses Gnadenbrot wichtig, denn niemand arbeitet bei uns aus Spaß, sondern alle aus Bedürftigkeit, sodass diese spärliche Abfindung doch dafür sorgen kann, den KollegInnen wenigstens 3 Monate Überbrückung zu geben. Wir hätten vielleicht vor der Einigungsstelle noch ein wenig mehr herausschlagen können, aber das ganze Verfahren wäre dann erst Anfang 2011 zu einem Ende gekommen und die KollegInnen hätten so lange auf dem Trockenen gesessen, wenn sie denn überhaupt noch etwas bekommen hätten, da der Anwalt von Tabel schon angedeutet hat, dass der Betrieb vielleicht auch zwischenzeitlich insolvent gehen könnte.

Gaston Kirsche:

Viele von euch sind jetzt in der Auseinandersetzung um Lohndumping und Entlassung bei ver.di eingetreten, ihr habt sogar den Ortsvereinsvorstand in der Sparte Druck bei ver.di Kiel übernommen. War die Gewerkschaft offen für Eure Probleme?

Marcus Peyn:

Teils Teils. Unter vorgehaltener Hand war man schon offen, traute sich aber erst recht spät, uns die vollkommene Unterstützung zu geben. Oft gab es das Argument, dass man es sich nicht mit den 113 Mitgliedern bei der KN vergrätzen will, da die KN doch ein sehr guter Tarifpartner sei. Druck aus der Öffentlichkeit gegen die KN und die Blicke des Landesfachbereichs bei ver.di auf unsere Angelegenheiten haben dann doch noch zu mehr Bewegung geführt. Es bleibt aber trotzdem ein Rätsel, wie man 10 Jahre einfach wegschauen konnte!

Gaston Kirsche:

Unterstützt Euch denn mittlerweile der Betriebsrat der Kieler Nachrichten? Die dortige ver.di-Betriebsgruppe? Haben die nie dagegen protestiert, dass Ihr mit einem Stundenlohn von 6,14 Euro brutto noch nicht einmal die Hälfte des Tariflohnes von 12,50 Euro brutto bekommt?

Marcus Peyn:

Nein! Nein! Nein! Auf eine Solidaritätsanfrage durch unseren BR wurde einfach nicht geantwortet. Wir erfuhren durch ver.di davon, dass man sich gegen eine Solidarität uns gegenüber entschieden hatte. Lediglich 4 von 11 Mitgliedern des KN-BR unterstützen uns, dies aber auch nur heimlich.

Gaston Kirsche:

Ihr werft dem langjährigen BR-Vorsitzenden der KN und erst durch Eure Intervention abgewählten ebenso langjährigen Ortsvereinsvorsitzenden Richard Ernst vor, dass er mit der Geschäftsführung der KN zusammen jahrelang die Gründung eines BR für die outgesourcten Beschäftigten im Druckzentrum Kiel verhindert hat. Was habt Ihr dafür für Anhaltspunkte?

Marcus Peyn:

Anhaltspunkte hierfür sind seine eigenen Aussagen, etwa unserem Gewerkschaftssekretär Heino Stüve gegenüber, dem er vorwarf, dass es eine Frechheit von ihm sei, uns zu unterstützen. Anhaltspunkte sind Aussagen von anderen KN-BR-Mitgliedern, die uns näher von Richard berichteten. Allerdings sind dies alles keine handfesten Beweise.

Man muss aber zugeben, dass es schon sehr komisch aussieht, dass Kollegen die bei ver.di berichtet haben, dass sie einen BR gründen wollen ganz plötzlich keine Schichten mehr bekommen haben und ganz plötzlich wegen einer angeblich geklauten Zeitung gekündigt wurden.

Gaston Kirsche:

Keine Schichten mehr bekommen?

Marcus Peyn:

Wer aufmuckte und sich diese Bedingungen und Handhaben nicht gefallen lassen wollte, wurde einfach ausgehungert und bekam keine Schichten mehr zugeteilt, so dass diese Leute dann zu Wohlverhalten gezwungen waren, um am Ende des Monats auch den Kühlschrank füllen zu können.

Generell gibt es nur wenige MitarbeiterInnen, die feste Schichten hatten, die meisten bekamen ihre Schichten entweder am Freitag oder erst am Montag über eine Telefonhotline zugeteilt und wenn man dann halt mal aufgemuckt hat, dann wurde man bei der Vergabe der Schichten einfach nicht berücksichtigt. Auf Nachfrage wurde dann geantwortet, dass kein Bedarf da sei. Hätte man selbst in solch einer Situation gekündigt, hätte dies noch zusätzlich eine Arbeitslosengeldsperre nach sich gezogen.

Gaston Kirsche:

Kannst Du einmal den Arbeitsalltag schildern, die Unzumutbarkeiten?

Marcus Peyn:

Naja, mittlerweile muss ich sagen ist die Lage entspannt geworden, seit wir als BR ein Auge auf die Gesetze haben, gehen wir allerdings zurück ins Jahr 2009, dann sieht der Alltag so aus, dass allen Frauen in der Weiterverarbeitungshalle die Hocker weggenommen wurden, damit diese sich bei einem Maschinenstillstand nicht mehr hinsetzen konnten, wenn man nicht so beliebt war, dann bekam man auch keine Entgeltfortzahlung im Urlaub, Pausen gab’s gar nicht. Teilweise wurde die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall verwehrt, Entgeltfortzahlung an Feiertagen wurde gar nicht gewehrt, die Leute haben teilweise bis zu 18 Stunden am Stück ohne reguläre Pause gearbeitet und mussten dann nach 6 Stunden schon wieder auf Schicht antanzen, das Arbeitszeitgesetz gab es also bis zur BR-Gründung für Tabel-Mitarbeiter nicht. Man arbeitete ohne Atemschutz in unzumutbarer Staubbelastung. Türkischen Mädchen wurde einmal eine Woche lang nur aus Schikane das Kaugummi kauen verboten. Trinken wurde auch schon verboten, bis dann mal eine ältere Dame während einer 14-Stundenschicht umgekippt ist. Man stand immer in der Gefahr von Staplern oder anderen Fahrzeugen angekarrt zu werden, und wurde dies auch mal, da es keine Fußwege gibt! Es wurde stets versucht zu spalten, indem einige bevorzugt behandelt wurden und andere wie Dreck, damit insgesamt keine gemeinsame Solidarität entstehen konnte. Von Teilen der Geschäftsleitung wurden wir als Produktionseinheiten statt als Menschen betitelt. Und wenn dann Maschinenführer Fehler machten, die zu Maschinenstillständen führten, wurde man von diesen noch angepöbeltlt und auf’s mieseste Beschimpft, auf der anderen Seite wurdvonpn uns verlangt, dass wir dann Dinge regeln, die höchste Verantwortung verlangten.

Gaston Kirsche:

Hast Du Nachteile im Betrieb, weil Du dich als Betriebsratsvorsitzender hast wählen lassen?

Marcus Peyn:

Im Gegenteil. Die Geschäftsleitungen und Schichtleiter haben großen Respekt vor uns BR-Mitgliedern gezeigt, da wir gut gecoacht in allen Gesetzen sind und diesem Wilden Westen ein Ende gesetzt haben. Für alle BR-Mitglieder und Kandidaten gilt auch, dass wir uns nicht unter Druck setzen lassen, das gesamte Gremium ist eine starke Truppe, die nicht beim ersten Lüftchen umfällt.

Gaston Kirsche:

Erst als ihr selbst aktiv geworden seid und eine Betriebsratswahl initiiert habt, sind die Ausbeutungsbedingungen im outgesourcten Bereich breiter bekannt geworden und hat sich erster Protest geäußert. Wie haben es die Kieler Nachrichten geschafft, dass zehn Jahre lang über Eure entrechteten Arbeitsverhältnisse geschwiegen wurde?

Marcus Peyn:

Ganz einfach: Ihr Medienmonopol! Selbst die politischen Parteien, mit Ausnahme der Partei Die Linke, hatten nicht gerade die Motivation da lauter zu werden, da man nicht auf’s Spiel setzen wollte, dass diese einzige Tageszeitung in der Landeshauptstadt nicht mehr über einen berichtet. Hinzu kommt, dass alle anderen Zeitungen in Schleswig-Holstein zur Mediengruppe der KN gehören und die andere Zeitung, die SHZ, ist über Nordbrief wirtschaftlich mit der KN verbunden. Es wurde von Anfang an ein riesiges Angstpotential gegenüber den Beschäftigten aufgebaut und sehr viele haben auch einfach weggesehen. Mir persönlich ist es schleierhaft, wie man so lange so Wilde Sau spielen kann.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch die Traditionsgebundenheit in Schleswig-Holstein und die teils anerzogenen konservativen Ansichten hier. Niemand traute sich diese vermeintlich heilige Kuh, die KN, anzupissen, so etwas macht man einfach nicht, und die Leute haben immer noch starke Berührungsängste mit politischen, sozialen und öffentlichen Verbindungen die sich links von und auch innerhalb der SPD bewegen. So etwas ist Teufelszeug gerade für die Älteren.

Gaston Kirsche:

Du sagtest bei einer anderen Gelegenheit zu mir, durch das Konstrukt eines Werkvertrages gebe es einen komplett rechtsfreien Raum für die so Beschäftigten. Inwiefern?

Marcus Peyn:

Naja, man schaue sich doch nur unsere Situation an! Wären wir echte Leiharbeiter, würden die Arbeitnehmerüberlassungsgesetze für die Geschäftsleitungen gelten und wir hätten auch zumindest aktiv den BR der KN mitwählen können und hätten dort eine verbindliche Vertretung gehabt, so dass das Wilde-Sau-Spiel schon mal eingeschränkt gewesen wäre. Durch den Werkvertrag konnte man einfach mal ausprobieren, sich so zu verhalten und der BR der KN konnte immer sagen, dass er nichts mit uns zu tun hat. Und wenn dann doch mal etwas schief läuft und ein Student mit Gerechtigkeitsempfinden die Leute über ihre Rechte aufklärt und eine BR-Wahl anzettelt, dann tauschen wir einfach mal die Firmen und die gesamte Belegschaft aus. Das dieses Verfahren rechtlich sauber ist in Deutschland, ist doch ein Skandal!

Gaston Kirsche:

Bei einem Hearing im Bundestag am 22. Juni hast Du Eure Situation als Werkvertragsangestellte vorgestellt. Wie haben die dort ebenfalls anwesenden Beschäftigten LeiharbeiterInnen von Schlecker und VW-Eurovision reagiert?

Marcus Peyn:

Empört und erschüttert! Ich habe dort auch eine weitere Diskussion angestoßen, denn wenn man Leiharbeit zumindest auf EU-Rechtsniveau bekommen will, dann darf man bei diesen Werkverträgen nicht wegschauen. Mir fällt aber kein gesundes Einschränkungskonzept ein, die Art von Werkverträgen muss meiner Meinung nach verboten werden, denn es darf einfach nicht in der Freiheit des Unternehmers liegen, die Gesetze der BRD zu umgehen und es darf nicht einfach in der Freiheit des Unternehmers liegen sein komplettes Betriebsrisiko und seine zügellose Profitgier auf den Schultern der ArbeitnehmerInnen auszutragen!

Gaston Kirsche:

Nehmen Leiharbeit und Werkverträge in der Druckindustrie zu?

Marcus Peyn:

Es nimmt drastisch im Druckgewerbe zu! Immer mehr Tarifstellen werden durch Leiharbeiter ersetzt. Selbst im Tiefdruck bei Prinovis in Ahrensburg, der Großdruckerei vom Springer-Verlag, fängt man nun schon an, übrigens auch über Tabel, Maschinenführer auszugliedern. Der Landesfachbereich Druck von ver.di betrachtet diese Entwicklung mit großer Besorgnis. Als Argumente halten dann immer die Wirtschaftskrise und das verminderte Anzeigenaufkommen her. Die typischen alternativlosen Sachzwänge.

Gaston Kirsche:

Vielen Dank für das Interview!

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