JFI 22-2020 ++ Streiken trotz Corona! ++ Edda Lechner: Jesus-Marx-und ich ++ Film Opel Bochum: Luft zum Atmen ++ Zeitzeugen: Der Ford-Streik 1973 ++ Brandbeschleuniger der Wirtschaftskrise: Corona ++ China ist an allem Schuld! ++

 

01 Erster Mai 2020 – Tag der Arbeit abgesagt? Heraus zum 1. Mai!

DGB – Allein zu Haus. WIR: Beim Kampftag der Arbeiterklasse auf der Straße! Mit Protest gegen Staat, Kapitals und regierungsfreundliche DGB-Führungen.
Dossier:
https://www.labournet.de/politik/gw/orga/1-mai-2020-tag-der-arbeit-abgesagt-heraus-zum-1-mai-heraus-zum-1-mai/
Anmerkung:
Ich versteh das schon, daß die DGB-Führung alle Mitglieder aufruft zu Hause zu bleiben. Sie nennen den 1. Mai „Tag der Arbeit“ – und es arbeiten ja nur sehr wenige, einmal wegen Corona und dann wegen des Feiertags – zu Hause verbringen will. Da lohnt es sich doch kaum auf die Straße zu gehen, meint der DGB. Wir nicht. (DW)

Am 1. Mai planen 20 Organisationen eine (angemeldete) Aktion

Näheres wird im nächsten JourFixe Info bekanntgegeben

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02 Beschäftigte kampfbereit – trotz Corona!

IG Metall beschließt unbefristeten Streik beim Maschinenbauer Voith in Sonthofen im Allgäu – der will Werk dichtmachen
Von Oliver Rast
https://www.jungewelt.de/artikel/376911.gewerkschaftskampf-in-der-brd-besch%C3%A4ftigte-kampfbereit.html

IGM: Voith-Beschäftigte gehen in den Streik – trotz Corona
Mit Video, 2 Minuten
https://www.igmetall.de/im-betrieb/voith-beschaeftigte-gehen-trotz-corona-in-den-streik

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03 50 illegale Streiks in Großbritannien

Trotz Antigewerkschaftsgesetzen: Arbeiter wehren sich gegen Zumutungen in Coronakrise
Von Christian Bunke, Manchester
Mehr als 50 spontane Streiks soll es in Großbritannien in den vergangenen Wochen gegeben haben, so der Arbeitsrechtsexperte Gregor Gall in einem Artikel Mitte April für die Webseite des linken Magazins Tribune. Betroffen sind unter anderem die Post, Lieferdepots großer Handelsketten, Großbaustellen und das Gesundheitswesen. Auslöser der Ausstände sind verschiedene Aspekte der Coronakrise: Es geht um fehlende Schutzausrüstung, verschlechterte Arbeitsbedingungen und die Abwehr von Angriffen auf Löhne und Urlaubsansprüche. Das Bemerkenswerte daran: All diese Arbeitsniederlegungen sind aufgrund geltender Antigewerkschaftsgesetze rechtswidrig.
https://www.jungewelt.de/artikel/376922.gro%C3%9Fbritannien-streiks-in-gro%C3%9Fbritannien.html

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04 Japans alternative Eisenbahngewerkschaft Doro Chiba:

Wir verteidigen nicht die „japanische Wirtschaft“, sondern das Leben der Menschen gegen eine hemmungslose Regierung
https://www.labournet.de/internationales/japan/gewerkschaften-japan/japans-alternative-eisenbahngewerkschaft-wir-verteidigen-nicht-die-japanische-wirtschaft-sondern-das-leben-der-menschen-gegen-eine-hemmungslose-regierung/

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05 Zwölf Stunden töten

Lange Schichten sind gefährlich, dennoch wurde die erlaubte Arbeitszeit erweitert
Von Silvia Habekost
https://wirkommen.akweb.de/politik/zwoelf-stunden-toeten/
Anmerkung:
Die verdi-Kollegin Sylvia Habekost, Krankenschwester in Berlin, hat beim Jour Fixe im März 2018 zum Thema Pflegenotstand referiert. (DW)

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06 „VON DUNKLEN WOLKEN ZUM ÖKONOMISCHEN ORKAN“

„Berichte zu Auswirkungen auf die Lage der Arbeiterinnen und Arbeiter und deren Widerstand“
Die Strategie von Regierung und Kapital ist es – und die Mainstream-Medien hauen in die gleiche Kerbe – die Tatsachen zu verschleiern auf Corona als Grund für die Rezession zu verweisen. Wir können nur immer wieder darauf verweisen, daß Corona nur der Brandbeschleuniger für die Krise ist!

Der Crash vor dem Crash

Von Marco Schroeder
Wann geht die Krise der Realwirtschaft auf das ohnehin sehr fragile Finanzsystem über?
https://wirkommen.akweb.de/politik/der-crash-vor-dem-crash/

Berichte aus Betrieben, Branchen, Wirtschaft:

Autoindustrie sucht Ausweg aus der Krise
https://www.jungewelt.de/artikel/376844.automobilbranche-in-der-brd-der-motor-stockt.html

Existenznöte bei den Selbständigen
https://www.jungewelt.de/artikel/376913.ums%C3%A4tze-selbst%C3%A4ndiger-eingebrochen.html

Schon ca. 4 Millionen in Kurzarbeit
https://www.jungewelt.de/artikel/376914.millionen-besch%C3%A4ftigte-in-kurzarbeit.html

Mittelstand auf Talfahrt
https://www.jungewelt.de/artikel/376914.millionen-besch%C3%A4ftigte-in-kurzarbeit.html
https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/coronakrise-vier-millionen-arbeitnehmer-in-kurzarbeit-a-539bd186-0169-4d60-9f25-6300223cd148

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07 Linke in Gewerkschaften – gestern und heute

Von Frank Deppe
Eine kurze Gewerkschaftsgeschichte von 1945 bis heute. (14 Seiten)
https://diefreiheitsliebe.de/politik/linke-in-gewerkschaften-gestern-und-heute/
Anmerkung:
Eine Empfehlung, den Text zu lesen, besonders für Jüngere! Allerdings ist dem Genossen Deppe ein kleiner Fehler unterlaufen: Die SPD trat nicht „Ende 1967“ in die Große Koalition mit der CDU ein sondern im November 1966. Deppe erwähnt das nur nebenbei, aber für einen Teil der damaligen jüngeren Generation war das eine Desillusionierung sondergleichen: Die Vertreter „ihrer“ antifaschistischen, sozial gerechten SPD setzen sich mit Altnazis wie Kiesinger und Strauß auf eine Regierungsbank!! Das war das Entstehen der APO, der außerparlamentarischen Opposition.
Aber es stößt mir ein Satz auf, bezogen auf die 90er Jahre: „Im Bereich der Großbetriebe der auf den Weltmarkt orientierten Industrien (Automobil, Elektro, Maschinenbau, Chemie und Pharmazie) verfügen die IG Metall und IG BCE noch über starke Positionen: hoher Organisationsgrad, starke Betriebsräte, Präsenz in den Aufsichtsräten.“ Ich frage mich: Was ist gewerkschaftliche Stärke? Ist es wirklich ein „hoher Organisationsgrad“? „starke Betriebsräte“- von denen schon in den 90ern viele als Co-Manager fungierten? Oder gar „Präsenz in den Aufsichtsräten“?! Für mich heißt Stärke der Gewerkschaften Kampfbereitschaft der Belegschaften zum Eintreten für ihre eigenen Interessen, gegebenenfalls auch ohne ihre Gewerkschaftsführungen. Wie kann man von starken Gewerkschaften sprechen, die ihren Frieden mit Kapital und Staat geschlossen haben zugunsten der Vorstellung von Sozialpartnerschaft? (DW)

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08 Edda Lechner: Jesus – Marx – und ich

Wege im Wandel: Eine Achtundsechzigerin in der Kirche
Gottvertrauen ist Edda Lechners Sache nicht. Heute nicht mehr. Doch damals, für das Kriegskind Edda Groth, zu Beginn des 2. Weltkriegs geboren, bedeutet der Protestantismus dithmarscher Prägung nicht nur Halt und Orientierung, sondern auch die Möglichkeit, sich bereits als Jugendliche in kirchlichem Rahmen für andere zu engagieren.
http://www.schattenblick.de/infopool/buch/biograph/bubir035.html
Anmerkung:
Dieser Buchhinweis vom Schattenblick ist für mich eine Wiederentdeckung von Edda Groth, eine Erinnerung an eine frühere Zeit. Ich wohnte in den 1970er Jahren in einer Neue-Heimat Siedlung in Bramfeld (Brachetweg). Hörte eines Tages, daß eine junge Pastorin in der Simeon-Kirche fortschrittliche Jugendarbeit machte, bei Jugendlichen und Eltern beliebt war. Und kein Geheimnis daraus machte, daß sie Kommunistin und im KBW war. In den Konflikten hatte sie starke Unterstützung von Eltern und Jugendlichen, die sie behalten wollten, als die Kirche sie entlassen wollte. Das machte mich neugierig und ich als Ausgetretener ging damals sogar einmal sonntags in die Kirche, die nur ein paar hundert Meter entfernt war. Aber wir waren in keinem näheren politischen Kontakt. Sie machte revolutionäre Kirchenarbeit, ich hörte ab und an von Nachbarn davon. Ich war in einer politischen Gruppe und gewerkschaftlich aktiv.
Als ich den Satz lese: „…bedeutet der Protestantismus dithmarscher Prägung nicht nur Halt und Orientierung, sondern auch die Möglichkeit, sich bereits als Jugendliche in kirchlichem Rahmen für andere zu engagieren“, denke ich an Hans Jürgen Krahl, den Adorno-Schüler und wichtigen SDS-Theoretiker, der beschrieb, wie es für ihn ein persönlicher Fortschritt war, aus den beschränkten kleinstädtischen Verhältnissen raus zukommen, indem er in die Junge Union eintrat…
Ja, „die Wege des Herrn sind unergründlich“ (Brief des Paulus an die Römer). Damals führte er nicht nur Krahl und Edda Groth zum Kommunismus. Heute ist er in dieser Weise wohl weniger aktiv.
Um 1970 sind in der damaligen Jugend- und Studentenbewegung viele junge Menschen über kirchliche Jugendarbeit, über fortschrittliche Pastoren zur Arbeiterbewegung und zum Kommunismus gekommen. Einige machten einen Bruch mit Gott und Kirche – eine davon ist Edda Groth/Lechner – viele andere kämpften für ihre sozialistische Sache weiter in ihrem kirchlichen Beruf als Pfarrer. Oder als Arbeiterpriester. Um diesen Teil unserer Geschichte näher kennen zu lernen ist dieses Buch sehr geeignet! (DW)

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09 Luft zum Atmen

70 Minuten
1972 gründeten ein paar Arbeiter und Revolutionäre bei Opel in Bochum die „Gruppe oppositioneller Gewerkschafter“(GoG). Die GoG existierte über 40 Jahre und hat mit ihrer radikalen Betriebsarbeit den Widerstandsgeist in der Bochumer Belegschaft befeuert.
Als Betriebsräte gaben sie geheime Informationen an die Belegschaft weiter, sie sorgten für achtstündige Betriebsversammlungen, kämpften gegen Krankenverfolgung, organisierten ihren eigenen Bildungsurlaub und versuchten sogar, auf eigene Faust direkte internationale Solidarität zwischen den verschiedenen General Motors Belegschaften in Europa herzustellen, um sich gegen die Standorterpressungen seit den 1990er Jahren zur Wehr zu setzen.
https://de.labournet.tv/luft-zum-atmen
Anmerkung:
Die KollegInnen von labournet.tv, die -auch- diesen Film gedreht haben, können nur weitermachen, wenn sie finanziell unterstützt werden! Auch viele kleine Dauerüberweisungen bringen eine große Hilfe! (DW)

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10 Der Ford-Streik

Rückblick in die jüngere Geschichte der Arbeiterbewegung:
Tonspuren zur Linken: Gespräche mit Zeitzeug*innen
Der Ford-Streik ist nur eines von vielen Beispielen, wie politisch aktive, linke Migrant*innen und westdeutsch geprägte linke Gruppen in den 1970er und 80er Jahren in Köln und im Ruhrgebiet Arbeitskämpfe führten und sich hierbei zwischen Städten vernetzt und in Gruppen organisiert haben.
https://gewerkschaftsforum.de/tonspuren-zur-linken/#more-6660

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11 In Not wegen Corona: Hamburger Jugendherberge Stintfang droht die Insolvenz

Von Ann-Christin Busch
https://www.mopo.de/hamburg/in-not-wegen-corona-hamburger-jugendherberge—uns-droht-die-insolvenz–36572320
Anmerkung:
Da staunt man. Da werden vom Finanzminister Milliardenbeträge für Konzerne mit Milliardengewinnen gegeben – aber für die wunderschöne Jugendherberge am Elbufer keinen Euro. Weil sie nicht systemrelevant ist? Weil schon Immobilienhaie auf dies wunderbare Grundstück lauern? (DW)

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12 Ini „Alle Dörfer bleiben“: Gegen den Abriss von fünf Dörfern!

Im Rheinischen Braunkohlerevier wehrt sich das Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ gegen die geplanten Abbaggerungen
SoZ-Gespräch mit David Dresen
Die Wut ist groß: Die Braunkohle soll im Boden bleiben, nicht einmal der Kohlekompromiss der Bundesregierung braucht eine Erweiterung des Tagebaus Garzweiler – und trotzdem sollen fünf Dörfer abgerissen werden. Ein Racheakt oder nur eine Machtdemonstration?
http://www.schattenblick.de/infopool/medien/altern/sozz2478.html

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13 Die vorausgesagte Wirtschaftskrise, die Corona-Pandemie und die Schutzbehauptungen von Staat und Kapital

Zwei belgische Wissenschaftler, Jo Cottenier und Henri Houben beschrieben im Oktober 2019 die reale Situation von heute! Sie schreiben hellsichtig vom Einsturz der Realwirtschaft „dank eines unerwarteten Ereignisses.“ Dies unerwartete Ereignis ist eingetreten: Die Corona-Pandemie! Die Kapitalseite mit ihren willfährigen Politikern und Medien agieren in dieser Situation so, daß sie die Schuld an der Finanzkrise und dem Einsturz der Realwirtschaft der Corona-Pandemie geben! Damit lenken sie ab, daß die Pandemie nur der Brandbeschleuniger, nur das „unerwartete Ereignis“ war für die Wirtschaftskrise.
Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Text von Cottnier und Houben:
Zusammenbruch oder allmähliches Abgleiten?
Ein Börsencrash ist möglich: … Wenn sie jedoch in großem Stil überrascht werden, stehen wir vor einem Absturz, der alle fiktiven Reichtümer vernichtet, die Finanzwelt erschüttert und auch die Realwirtschaft zum Einsturz bringt. Und das kann jederzeit passieren, dank eines unerwarteten Ereignisses. Aber auch ein allmähliches Abgleiten ist möglich. Anders als im Jahr 2008 sehen wir heute, dass das Führen von Handelskriegen zunehmend wirtschaftliche Aktivitäten einschließt, bis hin zur Erstickung…
Historisch gesehen wissen wir, dass nur die Intensivierung des Klassenkampfes dazu führen wird, dass die Bourgeoisie nachgibt. Sie sieht dann ihre Interessen bedroht, bis hin zur Untergrabung des gesamten Systems. Und das befürchten die internationalen Führer: dass eine ausweglose Wirtschafts- und ökologische Krise zur Forderung nach einem neuen Gesellschaftsmodell führen wird, nämlich einem Sozialismus 2.0, der die Bedürfnisse der Menschen und nicht den Profit in den Mittelpunkt seiner Politik stellt.
Eine neue Krise steht vor der Tür
Von Jo Cottenier und Henri Houben
29.10.2019:
https://www.arbeiterstimme.org/archiv/101-2020/nr-207/35-eine-neue-krise-steht-vor-der-tuer

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14 Gebt die Schuld für das Covid-19-Versagen euren Regierungen und nicht China!

Davide Mastracci, Chefredakteur Kanada, zerpflückt anti-chinesische Mythen im Zusammenhang mit Corona und fördert dabei erstaunliche Erkenntnisse zutage.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=60300
Anmerkung:
Die Taktik von Kapital und Regierungen in der Krise ist: Corona und China sind Schuld!
Die Taktik des Kapitals und ihnen hörige Politiker und Medien ist: a) Corona ist Schuld an der Krise! b) an Corona ist China Schuld! Nicht nur Trump exerziert diese Masche, die meisten verbündeten Regierung fallen in diesen Chor mit ein. (DW)

Die Verdächtigungskampagne

Berlin schließt sich den US-Unterstellungen gegen China zum Ausbruch der Covid-19-Pandemie an.
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8250/

USA und EU: Vereint in Aggression…

wenn es gegen China geht. In der Coronakrise ist sich im Westen ansonsten jeder selbst der nächste
Von Jörg Kronauer
https://www.jungewelt.de/artikel/376836.imperialisten-vereint-in-aggression.html

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15 Corona-Kapitalismus in den USA: Hier zeigt er sich in Reinform

In einer “Krise”, in der 22 Millionen US-Bürger arbeitslos werden und unzählige kleine Geschäfte und Unternehmen eingehen, werden vier superreiche US-Amerikaner um weitere 47 Milliarden reicher. Hier lässt sich die Funktionsweise des Kapitalismus wie unter dem Brennglas studieren.
https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/covid-19-kapitalismus/

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16 Danke an die KollegInnen, die berichtet haben über ihre Situation am Arbeitsplatz, zu Corona-Zeiten!

https://gewerkschaftslinke.hamburg/category/aktuell/corona/
Und schickt bitte weiterhin Berichte!

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17 Letzte Meldung: Bei Amazon in Winsen bis Donnerstag schon 68 KollegInnen mit Corona-Virus infiziert

Als erste überregionale Zeitschrift meldet dies das manager-magazin am 24.4. Die erste Corona-Infizierung war schon Mitte März. Es verwundert eigentlich, daß die Zustände bei Amazon in Winsen nicht schon längst durch den Betriebsrat oder Verdi skandalisiert wurden. Es verwundert jedoch denjenigen nicht, der die Binnenverhältnisse kennt.

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