JFI 06-2021 ++ Wir sind alle Romana! ++ Die Bornplatz-Synagoge als Prestigeprojekt? ++ Beiersdorf mit Nivea-Creme auf Sinnsuche! ++ Thyssenkrupp: Fall ins Bodenlose? ++ Ein Klassenverräter wie Ex-Kanzler Schröder ++ #ZeroCovid – Pro & Kontra ++

Jour Fixe Info 06-2021. 17. Jahrgang – 07.02.2021

Aktuelle Sammlung von – vor allem – gewerkschaftspolitischen Artikeln, Beiträgen und Fakten als Ergänzung zu den Veranstaltungen des „Jour Fixe“ in Hamburg

 

 

01 Demokratie – COVID-19 – Verwertungskrise

Von Nikolaus Dimmel, Soziologe und Politikwissenschaftler an die Uni Salzburg
Die Politik der Bewältigung von SARS-CoV-2 ist aber nicht nur eine Politik des Gesundheitsnotstands, sondern eine Generalprobe. Nämlich für die Ordnungspolitik der Klimakatastrophe unter Bedingungen einer chronifizierten Wachstumskrise. In dieser wird es um die rigide Kontrolle räumlicher und sozialer Mobilität sowie die Zuteilung (extrem) knapper Ressourcen und Gesundheitschancen gehen. Ihr Gegenstand wird auch die Schließung und Privatisierung des öffentlichen Raums, die Überwachung von Dissens und Opposition sein. All dies findet unter Bedingungen sinkender Profitraten, zunehmender Prekarität und intensivierter Verteilungskonflikte statt.
https://www.streifzuege.org/2020/demokratie-covid-19-verwertungskrise/
Anmerkung:
Wenn der Verfasser von einer halben Millionen Arbeitslosen spricht, so bezieht er sich auf „sein“ Land, Österreich. Wir halten diesen Text von Dimmel für eine hervorragende Analyse! (DW)

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02 Hamburgisches und Umland:

Ärger am Arbeitsplatz Darf ich Missstände öffentlich anprangern?

Von Ann-Christin Busch
Die angestrebte Kündigung von Krankenpflegerin Romana Knezevic sorgt bundesweit für Aufsehen. Die Vertreterin der Krankenhausbewegung hatte im TV einen Personalmangel auf der Intensivstation der Asklepios-Klinik St. Georg kritisiert.
https://www.mopo.de/hamburg/aerger-am-arbeitsplatz-darf-ich-missstaende-oeffentlich-anprangern–38011860
Anmerkung:
Es stellt sich die Frage, warum nur wenige „öffentlich darüber reden“ wollen, wo sich doch alle einig waren „Es muß sich etwas ändern“. Auf diese Frage geht die MoPo natürlich nicht ein und fragt den Experten! Der konstatiert, daß „wir uns in einer rechtlichen Grauzone“ befinden, der Arbeitnehmer sei „zum Wohlverhalten gegenüber dem jeweiligen Vertragspartner verpflichtet“. Und er müsse sich an „die zuständige Aufsichtsbehörde“ wenden. Als ich letzteres las, bekam ich einen leichten Lachkrampf.
Das Hamburger Bündnis für mehr Pflegepersonal im Krankenhaus gibt es seit mehr als vier Jahren. Es gab viele Aktionen, in denen der Pflegenotstand aufgezeigt wurde, Kundgebungen, auch
direkt vor dem Rathaus, Demonstrationen, viele Veranstaltungen, eine Petition an die Bundesregierung, für die zigtausende Unterschriften gesammelt wurden, Anfragen der Linkspartei an den Senat, all das begleitet von Medienberichten in Zeitungen, Hörfunk und TV.
Kann man das glauben, daß all das an der „zuständigen Aufsichtsbehörde“ vorbei gegangen ist? Immerhin, daß die Kollegin Ramona frei ihre Arbeitssituation im NDR schilderte, die „rechtliche Grauzone“ nicht beachtend, hat dazu geführt, daß bundesweit über „ihren Fall“ diskutiert wird und zur Bewußtwerdung über Asklepios und Regierung beiträgt! Danke, Ramona! Wir wünschen Dir und den KollegInnen viel Kraft und Mut, daß ihr euch weder durch den Arbeitgeber noch sonstwen einschüchtern laßt! (DW)

Kündigung nach Interview mit dem Hamburg Journal

Hier -noch mal – das Interview:
Es geht um ein Interview vom 17. Dezember 2020 im Hamburg Journal. Romana Knezevic, Sprecherin der Vereinigung „Krankenhausbewegung“ und Asklepios-Beschäftigte, hatte dem Konzern unter anderem vorgeworfen, dass unter einem erheblichen Personalmangel die Behandlung und Sterbebegleitung der Patientinnen und Patienten leide.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Asklepios-will-Krankenschwester-nach-Kritik-entlassen,asklepios324.html

„Hamburger Klinikkonzern Asklepios – Erst kündigen, dann schnacken“

Am Montag ging die Auseinandersetzung zwischen Asklepios und einer Pflegerin vor Gericht los. Beide Seiten wollen aber erst mal miteinander reden.
https://taz.de/Hamburger-Klinikkonzern-Asklepios/!5744909&s=romana/

Betriebsgruppe Amperkliniken: Solidarität mit Romana! Kündigung nach öffentlicher Kritik bei Asklepios Hamburg

https://betriebsgruppen.tem.li/bgak/index.html#Solidarit%C3%A4t_mit_Romana__K%C3%BCndigung_nach_%C3%B6ffentlicher_Kritik_bei_Asklepios_Hamburg

Ein beliebtes Hamburger Freibad platt gemacht: Anwohner sind sauer

Von Hannah Borwitzky
https://www.mopo.de/hamburg/anwohner-sind-sauer-hier-wird-ein-beliebtes-hamburger-freibad-platt-gemacht–37974494

Strompreise Hamburg: Schon immer teuer, mit atomaren Altlasten, dummen Privatisierungen und Vattenfalls kaputt sparen

Von Dirk Seifert
Ein privates Unternehmen, das mit Preisvergleichen Geld verdient und zur Unternehmensgruppe ProSiebenSat.1 gehört, bewertet die bundesdeutschen Strompreise. Und Hamburg kommt dabei schlecht weg, weil die vor kurzem rekommunalisierten Staats-Energienetze so viel Geld fordern…
https://umweltfairaendern.de/2021/01/strompreise-hamburg-schon-immer-teuer-mit-atomaren-altlasten-dummen-privatisierungen-und-vattenfalls-kaputt-sparen/

Angeklagte im geplatzten G20-Verfahren: Auf den richtigen Weg gebracht

Von Katharina Schipkowski
Das Jugendstrafrecht soll Heranwachsende erziehen. Beim geplatzten Rondenbarg-Prozess passiert genau das, aber anders als vom Gericht beabsichtigt.
https://taz.de/Angeklagte-im-geplatzten-G20-Verfahren/!5743402/

Rote Hilfe: Presseerklärung der Verteidigung im Rondenbarg Verfahren

https://rondenbarg-prozess.rote-hilfe.de/2021/01/28/presseerklaerung-der-verteidigung-im-rondenbarg-verfahren/

 

G20-Prozess in Hamburg geplatzt: Corona bringt Prozess zu Fall

Von Katharina Schipkowski
https://taz.de/G20-Prozess-in-Hamburg-geplatzt/!5743401/

Jugendhilfe-Träger laufen Sturm

Von Hagen Gersie
Pädagog:innen boykottieren Tagung der Sozialbehörde über linke Militanz. Sie wollen Klientel nicht ausforschen
Das eigentliche Problem sehen die Sozialarbeiter:innen rechts

https://taz.de/Jugendhilfe-Traeger-laufen-Sturm/!5743537/

Hamburger Interessenvertretung Offene Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien (IVOA

Ausladung von angemeldeten Personen?! Kein Raum für Grundsatzdiskussionen und kritische Stimmen bei der Online Fachveranstaltung „Linke Militanz – Bedarfe und Möglichkeiten der OKJA“
https://www.entschlossen-offen.de/2021/02/02/ausladung-von-angemeldeten-personen-kein-raum-fuer-grundsatzdiskussionen-und-kritische-stimmen-bei-der-online-fachveranstaltung-linke-mi/

Kaufhof Mönckebergstr.: Das machen Ex-Mitarbeiter heute

Von Hanna-Lotte Mikuteit
Einer wird Lokführer, eine andere findet keinen neuen Job – und eine dritte ist sauer auf ihren früheren Arbeitgeber.
https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article231414295/Kaufhof-Moenckebergstrasse-Schliessung-Lockdown-Innenstadt-Einzelhandel-Corona.html?cleverPushNotificationId=XmCeQgnKa5YA5nCjq&utm_campaign=cleverpush&utm_medium=push-notification&utm_source=browser

Die Bornplatz-Synagoge als Prestigeprojekt für ein gutes Hamburg ?

Von Ulrich Hentschel
In Hamburg wird aktuell öffentlich über den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge diskutiert. Es soll ein Zeichen gegen Antisemitismus sein. Aber das ist ein falsches Argument. Sechs Gründe für einen kritischen Blick auf die Initiative.
https://linksabbieger.net/2021/01/15/die-bornplatz-synagoge-als-prestigeprojekt-fuer-ein-gutes-hamburg/
Anmerkung:
Eine brillante Argumentation! Mit einer Unklarheit. Ulrich Hentschel schreibt: „…Dem Staat Israel wird seine Legitimation abgesprochen, „Israel-Kritik“ wird zum Anliegen breiter Kreise im kulturellen und intellektuellen Milieu. Walser, Sarrazin, Höcke, sie finden breite Zustimmung“. Er erwähnt nicht die von ihm selbst im Text genannten Esther Bejarano, Miriam Rürup, Peggy Parnass und Moshe Zimmermann, die ebenfalls IsraelkritikerInnen sind. (DW)

Sedanstraße umbenennen!

Nicht mehr Benennung nach „Erbfeind“ Frankreich sondern nach Deserteur Ludwig Baumann.
Von Ulrich Hentschel
https://linksabbieger.net/2021/01/08/sedanstrasse-umbenennen/
Anmerkung:
Wir empfehlen das Abonnement des „linksabbiegers“. Es lohnt sich! (DW)

Mörderisches Finale – Der Todesmarsch von Hamburg nach Kiel im April 1945

Unlängst ist ein Buch erschienen, dass das Schicksal von KZ-Häftlingen in den Januartagen in Norddeutschland anhand von neun Biografien eindrucksvoll schildert.
https://www.kommunisten.de/rubriken/kultur/8092-moerderisches-finale-der-todesmarsch-von-hamburg-nach-kiel-im-april-1945?auid=3145

Drei weitere Obdachlose in Hamburg verstorben

Von Benjamin Laufer
https://www.hinzundkunzt.de/drei-weitere-obdachlose-in-hamburg-verstorben/

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03 „Krisen befeuern die Suche nach dem Sinn“ – Beiersdorf will Image der Kernmarke Nivea schärfen

Mit Purpose-Kampagnen wie der von Beiersdorf wollen Unternehmen auch eine gesellschaftliche Daseinsberechtigung schaffen – neben dem Geschäft. Doch auch das soll so robuster werden.
Von Catrin Bialek
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/careforhumantouch-krisen-befeuern-die-suche-nach-dem-sinn-beiersdorf-will-image-der-kernmarke-nivea-schaerfen/
Anmerkung:
Beiersdorf will in einer großen Kampagne „die Einsamkeit vieler Menschen lindern“. Ich bin nun aber gar nicht einsam, ob ich mir trotzdem eine Dose Nivea kaufen soll? Niveau ist 138 Jahre alt und jetzt auf der „Sinnsuche in der Wirtschaft“. Da kann ich helfen!! Ich bin zwar nur gut halb so alt wie Nivea, aber ich kann den Geschäftsführern verraten: Der Sinn ist das Profitstreben! Vor 138 Jahren war das so und heute auch noch! Ich lese gerade in der MoPo, daß für den Regatta-Segler Boris Herrmann, unseren „Sieger der Herzen“, die Einsamkeit das mit Abstand Schwierigste gewesen sei. Hatte er etwa Nivea-Creme vergessen
Fazit: Weitermachen, bleibt weiter so spaßig! (DW)

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04 Thyssenkrupp: Fall ins Bodenlose?

Immer mehr Arbeitsplätze werden ohne Gegenwehr der Belegschaften vernichtet.
https://arbeiterpolitik.de/2021/01/thyssenkrupp-fall-ins-bodenloseimmer-mehr-arbeitsplaetze-werden-ohne-gegenwehr-der-belegschaften-vernichtet/

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05 Amazon spielt tschechische und deutsche Angestellte gegeneinander aus

Von Klára Votavová
Sobald Amazon auf den Widerstand der Beschäftigten trifft, verlegt das Unternehmen die Produktion einfach ins Nachbarland: Tschechien. Nahe der deutschen Grenze arbeiten Tausende tschechische Arbeiter für den deutschen Markt – zur Hälfte des deutschen Lohns.
https://jacobin.de/artikel/amazon-gewerkschaft-tschechien-logistik/

Jeff Bezos begründet, warum er bei Amazon aufhört

„Arbeitsbedingungen sind unter aller Sau“
https://www.der-postillon.com/2021/02/amazon-bezos.html#more

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06 Konzern Mahle: Erst die Kampfansage – dann die Verhöhnung!

Vor 3 Monaten hat die Geschäftsfüh­rung (GF) ihre Kampfansage an die Beschäftigten verkündet: 7600 Arbeitsplätze vernichten und tausende Kolleginnen und Kollegen mit ihren Familien in Arbeitslosigkeit und Not stürzen.
Dann haben sie den Klimatisierungsbereich von Keihin gekauft. Ein klares Signal an die Beleg-schaft in dem Sinne: „Wir haben genug Geld! Aber nicht für Euch! Nicht für die bestehenden Werke!“
https://www.vernetzung.org/erst-die-kampfansage-dann-die-verhoehnung/

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07 „Ein Klassenverräter wie Gerhard Schröder möchte ich nicht sein“

Autor Christian Baron über seine Kindheit in Armut
Christian Baron im Gespräch mit Stephan Karkowsky
https://www.deutschlandfunkkultur.de/autor-christian-baron-ueber-seine-kindheit-in-armut-ein.1008.de.html?dram:article_id=469076
Anmerkung:
All die vielen (oder doch sehr wenigen aus der Arbeiterklasse), die große Karriere gemacht haben sind Klassenverräter, richtig. Aber da es keine Klasse für sich mehr gibt und kein Klassenbewußtsein, können die Klassenverräter kein Bewußtsein ihres Verrats haben. Ihr Aufstieg wurde positiv und bewundernd bewertet, manchmal auch mit Neid: Der hat´s geschafft. Und ist nicht die Grundlage des Klassenverrats von Schröder die Haltung der Eltern: Unsere Kinder sollen es mal besser haben als wir? Schröder hat das eingelöst. Das ist eine natürliche, wenn auch individuelle Haltung der Eltern. Wenn es eine kollektive Haltung in der Arbeiterklasse gäbe, lebten wir in rebellischen gesellschaftlichen Zuständen. Heute schwindet in Erkenntnis der realen gesellschaftlichen Situation der Glaube an den Wunsch: „Meine Kinder sollen es mal besser haben als ich“ immer mehr. In revolutionäre Tendenzen ist das noch nicht umgeschlagen. Bei den Eltern ist noch nicht das Bewußtsein: Das kapitalistische System verhindert es, daß es der nächsten Generation besser geht. Und auch die proletarischen Jugendlichen haben nicht das Bewußtsein, daß es das kapitalistische System ist, das ihnen den Zugang zur Qualifikation in Hochschulen versperrt. Und ebenfalls bei den Mittelschichtsjugendlichen, die Hochschulabschlüsse gemacht haben und keine adäquaten Jobs gefunden haben, ist die Erkenntnis der Ursache noch kaum verbreitet. (DW)

Schwieriger Aufstieg aus der Herkunftswelt 

Literarisches, von Sabine Voss
https://www.deutschlandfunkkultur.de/literarische-kindheiten-der-unterschicht-schwieriger.976.de.html?dram:article_id=491175

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08 Stimmen zur Petition #ZeroCovid19, von KollegInnen, die den Aufruf unterschrieben haben:

Die KollegInnen Brigitte und Jürgen schreiben:

https://gewerkschaftslinke.hamburg/2021/01/25/warum-wir-die-petition-zerocovid-trotz-kritischer-einwaende-unterschrieben-haben/

Der Kollege Friedhelm schreibt:

Ich habe den Aufruf zwar auch unterzeichnet, weil z. T. richtige Argumente bzgl. Klasseninteressen drinstehen, halte ihn aber nichtsdestotrotz für hochproblematisch.
https://gewerkschaftslinke.hamburg/2021/01/25/warum-wir-die-petition-zerocovid-trotz-kritischer-einwaende-unterschrieben-haben/#comment-210

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09 #ZeroCovid – Pro & Kontra

https://www.kommunisten.de/rubriken/meinungen/8094-zerocovid-pro-kontra

#ZeroCovid – Pro & Kontra | Teil 2
https://www.kommunisten.de/rubriken/meinungen/8098-zerocovid-pro-kontra-teil-2

ZeroCovid – Ausweg oder Irrweg?

Raul Zelik und Ulrike Guérot im Gespräch
Audio 25 Minuten
https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/01/23/zerocovid_ausweg_oder_irrweg_raul_zelik_und_ulrike_dlf_20210123_1705_8f43c7b7.mp3

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10 MASSIVE WIRTSCHAFTSKRISE – DIE CORONA-PANDEMIE ALS BRANDBESCHLEUNIGER

„Berichte zu Auswirkungen auf die Lage der Arbeiterinnen und Arbeiter und deren Widerstand“
Die Strategie von Regierung und Kapital ist es – und die Mainstream-Medien hauen in die gleiche Kerbe – die Tatsachen verschleiernd auf Corona als Grund für die Rezession zu verweisen. Wir können nur immer wieder darauf verweisen, daß Corona nur der Brandbeschleuniger für die Krise ist! Die KollegInnen sind betroffen sowohl direkt durch die Wirtschaftskrise als auch durch die Maßnahmen der Bundesregierung (Gaststätten, Kultur, Solo-Selbständige …)

Berichte aus Betrieben, Branchen, Wirtschaft:

Galeria-Karstadt-Kaufhof muss wieder gerettet werden
https://www.jungewelt.de/artikel/395594.krise-im-einzelhandel-fass-ohne-boden.html

 

KfW als Brandbeschleuniger
https://www.jungewelt.de/artikel/395668.nothilfen-brandbeschleuniger.html

 

Große finanzielle Belastungen der Pflegenden in den Familien
https://www.jungewelt.de/artikel/395658.studie-gro%C3%9Fe-finanzielle-belastung-durch-pflege.html

 

Massenentlassungen bei Siemens Energy geplant
https://www.jungewelt.de/artikel/395685.kahlschlag-eiskalt-kalkuliert.html

 

Commerzbank berät über Kahlschlag
https://www.jungewelt.de/artikel/395756.commerzbank-ber%C3%A4t-%C3%BCber-kahlschlag.html

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